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Aikibudo-Einführung mit Cees Janssen

16.05.2014

ein Bericht von Christiane Groschang

Am Freitag, dem 16. Mai, fanden sich 14 fortgeschrittene Kempoka in der Sporthalle der Christus-König-Grundschule ein, um an einem besonderen Training teilzunehmen.

Erneut hatte sich Cees Janssen - uns bekannt als der Kobudo-Lehrer unseres Sensei Hans - bereit erklärt, unseren kampfsportlichen Horizont zu erweitern. Unterstützt von seinem Schüler Marco führte er diesmal in die Grundlagen der Hebel- und Haltetechniken des Aikibudo ein.


Um 18:30 Uhr begann das Training mit einer kurzen, intensiven Aufwärmephase, dann folgte der direkte Einstieg in die waffenlose Selbstverteidigung nach den Prinzipien des Aikibudo:

Zunächst wird der Angriff unterbrochen und harmlos abgeleitet, dann der Gegner durch eine Hebeltechnik vorübergehend kampfunfähig gemacht und schließlich durch einen Haltegriff kontrolliert.


Zur Demonstration der Techniken in unterschiedlichen Variationen wurde meist der leidgeprüfte Hilfstrainer Marco herangezogen (Zitat Cees: „Stellt euch jetzt vor, er ist ein seeeehr schlechter Mann!“), der es mit viel Humor trug, wenn er manchen Bewegungsabläufen zum besseren Verständnis der Teilnehmer mehrfach hintereinander ausgesetzt wurde.

In der Übung am Partner hatte dann so mancher Kempoka ein echtes Aha!-Erlebnis, wenn durch einfache Hebel und manchmal kleinste Korrekturen seitens der Trainer plötzlich ein kräftemäßig überlegener Angreifer problemlos zu Boden gebracht werden konnte.


Mit einer kurzen Pause wurde bis 21 Uhr durchtrainiert, und die Zeit verging reichlich schnell für die Teilnehmer, denn zwischen Grundtechniken, Partnerübungen und zahlreichen Demonstrationen unterschiedlicher Variationen des Gelernten gab es ständig etwas neues auszuprobieren.


Im Anschluss trafen sich Teilnehmer und Lehrer noch einmal im Königsgarten an der Spoy, wo man sich ungezwungen austauschen und bei einem Getränk den Abend ausklingen lassen konnte.


Die Resonanz der Teilnehmer zum Lehrgang war durchweg positiv, und alle konnten einiges für ihr weiteres Training mitnehmen.


Wir danken Cees und Marco für ihren Einsatz und ihre Geduld (und Leidensfähigkeit) und würden uns einhellig über eine spätere Fortsetzung und Vertiefung des Gelernten freuen.

 
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