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Radtour (mit etwas Schwund)


Samstag, 02.09.2017


Bericht von C. Groschang



Am ersten Samstag nach den Sommerferien war es wieder soweit: die Kempoka unseres Dojos trafen sich zur traditionellen Radtour.

Neun topfitte Teilnehmer versammelten sich an der Christus-König-Schule, und pünktlich um 13 Uhr ging es los; erstmal runter zur Keekener Straße und bei Düffelward rauf auf den Deich, dann weiter Richtung Holland.

Bei Bimmen überraschte uns ein kräftiger Regenschauer, und die etwas zarter besaiteten Teilnehmer bestanden darauf, sich auf einem Spielplatz unterzustellen, wo uns dann nach kurzer Zeit ein gutgelaunter holländischer Fietser Gesellschaft im Spielhäuschen leistete. Mit dem Schauer zog dieser dann ebenfalls ab, während wir die nächste Überraschung erlebten: Christian hatte einen Platten. Natürlich waren wir, wie immer, bestens auf alles vorbereitet und hatten in kürzester Zeit das Loch gefunden und geflickt, alles neu aufgepumpt und uns wieder auf den Weg gemacht.

Der Reifen hielt knapp zehn Minuten lang.

Bei Millingen standen wir dann wieder, mit einem neuen Loch im geflickten Schlauch. Kein Problem, dachte die Mannschaft, im Ort gibt es ja ein Fahrradgeschäft, das sich das mal schnell anschauen könnte…

Nicht mit Christian! Der beschloss nämlich, lieber mal eben nach Hause zu telefonieren. Für ein anderes Fahrrad? Nein! Zum Abholen! Aus die Maus, der Sensei geht nach Hause.

Mit einer offiziellen und unsportlichen Schwundrate von Elf Komma Periode Eins Prozent (in Zahlen 11,111) ging es für alle anderen bei leichtem Regen weiter in Richtung Beek, dann über Kranenburg nach Nütterden. Dort wurde bei der Eisdiele am Markt erst einmal eine Pause eingelegt. Radler brauchen bekanntlich reichlich Brennstoff.

Anschließend war die Gruppe gestärkt für die – für Klever Verhältnisse – schier endlose leichte Steigung auf dem Rückweg nach Kleve Oberstadt. Nach einer kurzen Unterbrechung, damit Birgit zu Hause ihre durchweichten Schuhe wechseln konnte, ging es die Heldstraße hinunter und zum Zielpunkt, dem Café Solo, wo die gehandicapten Sportler für das geplante Abendessen zu uns stoßen sollten. Erst aber wurden noch schnell die Klever Cityläufer an ihrer Wendemarke ordentlich angefeuert!

Bei einem guten Essen klang der Abend dann gemütlich aus, und insgesamt kann die diesjährige Tour, trotz Startschwierigkeiten und Verlustrate, als ein voller Erfolg verbucht werden.






Fotos, bitte HIER klicken!






 
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