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Trainingslager Sauerland 2018


ein Bericht von Christiane Groschang




Donnerstag 31.05. - Sonntag 03.06.2018

Auch diesmal fanden sich wieder einige unserer Kempoka bereit, die Herausforderung des alljährlichen Sauerland-Trainingslagers anzunehmen. Nach einem verletzungsbedingten Ausfall in letzter Minute waren es insgesamt acht topfitte und hochmotivierte Sportler, die sich an der Christus-König-Schule zur Abfahrt versammelten.


Kaum in der - übrigens sehr schönen und frisch renovierten - Jugendherberge Winterberg angekommen, durften wir auch schon wieder aufbrechen zur ersten Kempo-Trainingseinheit in der kleinen Halle des nahegelegenen Sportlerheims.  

Aufgrund einer tragischen Unterlassung – Niemand hatte einen Basketball eingepackt! - wurde mit einer  von uns neu kreierten Sportart, Marke „Handball meets Wrestling“,            aufgewärmt. Dann ging es direkt in ein intensives Training unter Jürgens Leitung mit Schwerpunkt auf die fortgeschrittenen Kempo-Kumites.


Nach dem Abendessen in der Jugendherberge – aufgrund vergangener Erlebnisse soll hier der perfekt gekochte Reis nicht unerwähnt bleiben – verbrachten alle acht ausgepowerten Sportler den Abend in geselliger Runde mit Getränken und natürlich unserem Lagerklassiker unter den Würfelspielen, „Nix ist tief“.


Leider litt am folgenden Morgen einer unserer Trainer, der hier nicht namentlich erwähnt werden soll, ('ne Christian!,) an den Folgen einer bedauernswerten Hopfen-Intoleranz und verpasste daher das Frühstücks-Buffet.

Zur morgendlichen Joggingrunde fanden sich dann aber alle Teilnehmer ein und kehrten auch alle in einem guten bis einigermaßen passablen Zustand zurück.  

Nach einer kurzen Mittagspause machte uns im nachmittäglichen Training Christian mit einigen grundlegenden Selbstverteidigungstechniken aus dem Repertoire des Krav Maga bekannt.


Samstag, unser letzter Tag im Trainingslager, wurde diesmal ein Wandertag – die Übereinkunft, bei einer Teilnahme von sowohl Kirstin als auch Helmut lieber vom Mountainbiken abzusehen, war einhellig und unumstritten; Lagerveteranen sind mit dem Hintergrund dieser Entscheidung vertraut.


Natürlich kam es auf unserer Wanderung wieder zu einigen Abstechern in romantische Naturwelten, von denen böse Zungen behaupten mögen, wir hätten uns verlaufen.

Allerdings ließ sich zur Verfolgung einer derartigen Anschuldigung diesmal kein einzelner Verursacher der angeblichen Irrläufe identifizieren, da tatsächlich einige Beschilderungen fehlten und ein ausgewiesener Weg im waldigen Nirgendwo endete.

Dessen ungeachtet schmeckten letztendlich zurück am Kahlen Asten die Getränke umso besser!


Zur Feier unserer erfolgreichen und vollzähligen Rückkehr fuhren wir an diesem letzten gemeinsamen Abend nach Winterberg zum griechischen Restaurant, wo dann bester Laune die Karte rauf und runter gefuttert wurde.



Der Abend klang gemütlich aus, und nach dem Sonntagsfrühstück hieß es auch schon wieder die Zimmer zu räumen und zurück an den Niederrhein zu fahren, wo jeder Buckel in der Landschaft als ein Berg durchgeht, und so mögen wir das auch!









Fotos, bitte HIER klicken!






 
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